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1
00:00:16.629 --> 00:00:19.465
Kann eine Weltreligion gänzlich ausgelöscht
werden?

2
00:00:19.549 --> 00:00:24.006
Kann sie vom Erdboden verschwinden? In ihrem
Buch Verzeichnis einiger Verluste

3
00:00:24.089 --> 00:00:27.464
erzählt Judith Schalansky vom Untergang des
Manichäismus.

4
00:00:27.549 --> 00:00:30.536
Das war eine Religion, die im ersten Jahrtausend

5
00:00:30.620 --> 00:00:34.316
in Mesopotamien ihren Ursprung hatte. Von dort
hat sie sich

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00:00:34.400 --> 00:00:37.916
bis Spanien, Nordafrika, klein und Zentralasien

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00:00:38.000 --> 00:00:41.476
und bis ins chinesische und indische Reich
verbreitet.

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00:00:41.560 --> 00:00:46.506
Ihr Begründer, Mani, war ein Visionär, der
sah sich in der Nachfolge

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00:00:46.590 --> 00:00:51.636
von Zarathustra, Siddhartha und Jesus. Über
den Untergang des Manichäismus

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00:00:51.720 --> 00:00:55.145
gibt es kaum Quellen. Nahezu alle Schriften
wurden vernichtet,

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00:00:55.228 --> 00:01:00.000
die Anhänger verfolgt und getötet. Wir sind
hier im Rhein-Sieg-Kreis,

12
00:01:00.000 --> 00:01:03.000
in der Gedenkstätte Landjuden an der Sieg
in Windeck Rosbach.

13
00:01:03.000 --> 00:01:06.000
Dieser Ort steht auch für den Verlust von
Religion,

14
00:01:06.000 --> 00:01:09.000
nämlich der jüdischen. Träger der Gedenkstätte

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00:01:09.000 --> 00:01:12.000
ist der Rhein-Sieg-Kreis. Zum Projekt gehört
auch

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00:01:12.000 --> 00:01:15.000
ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, an
dem sich

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00:01:15.000 --> 00:01:18.000
die Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg
mit Lesungen beteiligt.

18
00:01:18.000 --> 00:01:22.000
Damit soll die Erinnerung und das Wissen um
das verheerendste Kapitel

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00:01:22.000 --> 00:01:25.000
der deutschen Geschichte aufrechterhalten werden.

20
00:01:29.000 --> 00:01:33.000
Ja, die Juden hier in der Region, Familie Seligmann,

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00:01:33.000 --> 00:01:36.000
die ist so ungefähr seit 19 Jahrhundert hier
ansässig gewesen,

22
00:01:36.000 --> 00:01:39.000
und dieses Haus war aber allerdings erst seit
1919

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00:01:40.000 --> 00:01:45.000
im Besitz der Familie Seligmann, die hat anderswo
gewohnt, war wie üblich.

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00:01:45.000 --> 00:01:49.000
Da haben wir eine sehr große Familie mit sehr
vielen Familienangehörigen.

25
00:01:50.000 --> 00:01:52.000
Der Moses Seligmann, der hier eine sehr wichtige
Rolle hatte,

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00:01:52.000 --> 00:01:57.000
auch die Gründung der Synagoge hier, den Bau
der Synagoge sehr befördert hat,

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00:01:57.000 --> 00:02:01.000
der der Leiter der Gemeinde hier in Rosbach
gewesen war,

28
00:02:01.000 --> 00:02:04.000
der hatte das einem sein Persön gekauft, den
Max Seligmann,

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00:02:04.000 --> 00:02:07.000
der auch Soldat im ersten Weltkrieg gewesen
war,

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00:02:07.000 --> 00:02:12.000
und der Max lebte dann mit seiner Familie.
Die hatten zusammen jeden Kinder,

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00:02:12.000 --> 00:02:14.000
er und seine Frau Maria hier in diesem Haus,

32
00:02:15.000 --> 00:02:19.000
und das sehr integriert in dieser Dorfgemeinschaft,

33
00:02:19.000 --> 00:02:22.000
ganz normal Haus an Haus mit der christlichen
Familie.

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00:02:22.000 --> 00:02:25.000
Das war durchaus nicht so, dass die Vorstellung
ist

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00:02:25.000 --> 00:02:28.000
ja oft so, dass sie alle zusammen lebten. Die
Juden gesehen, das war nicht so.

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00:02:28.000 --> 00:02:34.000
Die waren hier sehr verteilt über Rosbach,
und das lief auch alles ganz gut.

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00:02:34.000 --> 00:02:38.000
Wir waren hier halt Warenhändler mit Schrott,

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00:02:38.000 --> 00:02:41.000
gehen den Verkauft, hat aber auch Zeitungen
ausgetragen.

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00:02:41.000 --> 00:02:44.000
Also hat ein relativ bescheidenes Leben hier
geführt,

40
00:02:44.000 --> 00:02:49.000
und das ändert sich sehr schlagartig. Dann
39, als die Nationalsozialisten,

41
00:02:49.000 --> 00:02:53.000
die die Macht übernehmen, an die Macht kommen

42
00:02:53.000 --> 00:02:57.000
und sehr schnell antijüdische Gesetze und
Verordnungen erlassen werden.

43
00:02:57.000 --> 00:03:03.000
Und diese Gesetze greifen auch hier, dass die
Familie ausgegrenzt wird

44
00:03:03.000 --> 00:03:06.000
und kommt eben nach und nach Dinge dazu, wie
dass die Kinder

45
00:03:06.000 --> 00:03:08.000
nicht mehr in die Schule gehen dürfen, die
normale Schule.

46
00:03:09.000 --> 00:03:12.000
Wir haben einerseits Max und Maria mit mit
ihren Kindern.

47
00:03:12.000 --> 00:03:17.000
Max und Maria wurden nicht von Anfang an systematisch
verfolgt,

48
00:03:17.000 --> 00:03:20.000
weil Maria Katholikin gewesen war und mit ihrer
Heirat

49
00:03:20.000 --> 00:03:24.000
zum Judentum übergetreten ist. Das hat sie
erst mal noch

50
00:03:24.000 --> 00:03:27.000
eine Weile Verschon. Die anderen Kinder im
Erwachsenenalter

51
00:03:27.000 --> 00:03:29.000
haben alle geheiratet, haben auch Kinder bekommen,

52
00:03:30.000 --> 00:03:37.000
sind bis auf eine, ein Teil der Familie, alle,
der schon im Opfer gefallen,

53
00:03:37.000 --> 00:03:43.000
ermordet worden, verfolgt, ermordet. Wir haben
Hilde und Alfred Seligman.

54
00:03:43.000 --> 00:03:49.000
Alfred war ein Sohn von Maria, die emigrierten
nach Argentinien.

55
00:03:49.000 --> 00:03:52.000
Die Hilde ist für uns unheimlich wichtig,
weil sie diejenige war,

56
00:03:52.000 --> 00:03:55.000
die in den 80er-Jahren den Kontakt zum Kreis
aufgenommen hat.

57
00:03:55.000 --> 00:03:58.000
Damals gab es eine große Ausstellung zum Juden
im Kreisgebiet,

58
00:03:58.000 --> 00:04:01.000
und dadurch den stand überhaupt der Kontakt,

59
00:04:01.000 --> 00:04:05.000
und sie hat damals Fotos geliefert, Gegenstände
aus Familienbesitz,

60
00:04:05.000 --> 00:04:09.000
Kultgegenstände und so weiter, und das war
so der Anfangspunkt,

61
00:04:09.000 --> 00:04:13.000
dass sich sowas wie hier diese Einrichtung,
dieses Museum,

62
00:04:13.000 --> 00:04:16.000
dieser Gedenkort entwickeln konnte.

63
00:04:21.000 --> 00:04:25.000
Ja, die Gedenkstätte wird schon länger saniert,

64
00:04:25.000 --> 00:04:28.000
und im Zuge dieser Sanierungsarbeiten wurde
dann entschieden,

65
00:04:28.000 --> 00:04:30.000
dass man auch eine neue Dauerausstellung einrichtet.

66
00:04:30.000 --> 00:04:34.000
Aber wir haben dann ganz starken Fokus auf
die jungen Leute gelegt,

67
00:04:34.000 --> 00:04:37.000
auf Schülerinnen, Schüler, auf Konfirmandengruppen,

68
00:04:38.000 --> 00:04:42.000
diese Jugendlichen, weil wir denken, dass das
die wichtigste Gruppe ist,

69
00:04:42.000 --> 00:04:45.000
auch bei allen Themen, die uns hier sehr intensiv
beschäftigen,

70
00:04:46.000 --> 00:04:51.000
wie Antisemitismus, Ausgrenzung. Es geht nicht
nur

71
00:04:51.000 --> 00:04:55.000
um die zwölf Jahre der Verfolgung, sondern
es geht generell

72
00:04:55.000 --> 00:04:58.000
um jüdisches Leben. Wir hatten uns vorhin
unterhalten gehabt

73
00:04:58.000 --> 00:05:02.000
über Land, Judentum. Das war die ganz normale
Lebensform

74
00:05:02.000 --> 00:05:06.000
der jüdischen Menschen hier in der Region,
in Siegburg,

75
00:05:06.000 --> 00:05:09.000
überall, so auch hier, und auch das wollen
wir darstellen,

76
00:05:09.000 --> 00:05:13.000
wie normal es war, dass mein Haus an Haus mit
unterschiedlichen Religionen

77
00:05:13.000 --> 00:05:15.000
hier leben konnte.

78
00:05:20.000 --> 00:05:24.000
Wir sind ein Objekt, ein Hochsicherheits Objekt.

79
00:05:24.000 --> 00:05:27.000
Bei uns fährt fast jemand am Tag die Polizei
vorbei

80
00:05:27.000 --> 00:05:29.000
und schaut nach dem rechten. Also das. Selbst.

81
00:05:29.000 --> 00:05:32.000
Hier auf dem Lande ist man sehr, sehr vorsichtig,

82
00:05:32.000 --> 00:05:35.000
und das sind natürlich die kleinen Sachen,
die man auch manchmal

83
00:05:36.000 --> 00:05:41.000
im Gespräch mit Leuten, ja, es ist

84
00:05:41.000 --> 00:05:44.000
auch so kleine Bemerkungen, wo man schon sagen
kann,

85
00:05:44.000 --> 00:05:47.000
das ist nicht sehr reflektiert, wenn dann Leute
sagen,

86
00:05:48.000 --> 00:05:50.000
ja, jetzt ist doch mal endlich wieder gut mit
dieser

87
00:05:50.000 --> 00:05:53.000
ganzen Geschichte, jetzt hat man jetzt oft
genug gehört,

88
00:05:53.000 --> 00:05:59.000
also, das ist nicht eigentlich Antisemitismus,
aber auch da,

89
00:05:59.000 --> 00:06:00.000
denke ich, fängt es schon so ganz klein an,

90
00:06:00.000 --> 00:06:03.000
und man muss dazu Stellung beziehen.

91
00:06:07.000 --> 00:06:09.000
Ich erlebe diese Vergänglichkeit gar nicht
so stark,

92
00:06:10.000 --> 00:06:13.000
aber das ist jetzt Büros bedingt, weil ich
ja auch geboren bin,

93
00:06:13.000 --> 00:06:18.000
und ich arbeite natürlich daran, dass die
die vergangene Zeit

94
00:06:18.000 --> 00:06:20.000
nicht vergänglich ist, sondern dass wir da
möglichst

95
00:06:20.000 --> 00:06:26.000
viel bewahren und die Vergangenheit der Zukunft
überliefern können.

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00:06:26.000 --> 00:06:28.000
Wenn man sich mit der Vergangenheit beschäftigt,

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00:06:28.000 --> 00:06:32.000
weiß man ja jetzt bezogen auf das Thema Judentum
hier sehr gut,

98
00:06:32.000 --> 00:06:34.000
wo waren jüdische Einrichtungen? Hier gab's
wenig,

99
00:06:35.000 --> 00:06:41.000
weit weiter oben ein schönes kleines Haus.
Wir hatten ja viele jüdische Wohnhäuser

100
00:06:41.000 --> 00:06:44.000
in Kulturen, und diese Dinge, die sind definitiv
weg.

101
00:06:44.000 --> 00:06:49.000
Und ja, es erfüllt einen dann auch schon ein
bisschen mit drauf,

102
00:06:49.000 --> 00:06:51.000
weil man weiß, dass es nicht mehr kommen wird.

103
00:06:51.000 --> 00:06:54.000
Das können wir, da können wir nichts dran
ändern.

104
00:06:54.000 --> 00:06:58.000
Diese Vergänglichkeit ist, wie gesagt, man
kann die Erzählung wach halten,

105
00:06:59.000 --> 00:07:04.000
kann die Arrival, Arrivierten und das der Vergangenheit
überliefern.

106
00:07:05.000 --> 00:07:07.000
Aber mir Verlust weiß ich ganz genau, das
war es,

107
00:07:07.000 --> 00:07:09.000
da kannst du nichts mehr machen, das ist weg.

108
00:07:09.000 --> 00:07:13.000
Also wir werden nie wieder diese Synagoge hier
zu gesicht bekommen.

109
00:07:13.000 --> 00:07:17.000
Und, ähm, ja, es fühlt ein bisschen mit Trauer.

110
00:07:17.000 --> 00:07:22.000
Wenn man denkt, so was sind Menschen eigentlich
fähig, Dinge

111
00:07:22.000 --> 00:07:24.000
völlig auszuradieren,

112
00:07:30.000 --> 00:07:32.000
geht es erst mal auf das Jubiläum ein. Klar,
wir,

113
00:07:32.000 --> 00:07:35.000
wir haben selber auch ein Sonder Projekt entwickelt,

114
00:07:35.000 --> 00:07:38.000
was von der Jubiläums Gesellschaft unterstützt
wird,

115
00:07:38.000 --> 00:07:42.000
dass wir mal jüdische Orte im Rhein Sieg Kreis

116
00:07:42.000 --> 00:07:47.000
anhand von Codes sprechen lassen wollen, dass
das sichtbar gemacht

117
00:07:47.000 --> 00:07:49.000
wird, weil es ist ja praktisch fast nicht mehr
zu sehen.

118
00:07:49.000 --> 00:07:52.000
Aber es gibt unheimlich viel zu erzählen,
und man weiß sehr viel,

119
00:07:52.000 --> 00:07:55.000
und da gibt es also in diesem Jahr sehr, sehr
viele Anfragen

120
00:07:55.000 --> 00:07:57.000
von ganz vielen Seiten, weil viele Kommunen

121
00:07:57.000 --> 00:07:59.000
auch auf einmal Interesse an ihrer jüdischen
Geschichte

122
00:07:59.000 --> 00:08:02.000
haben, und da würde ich uns schon als Kompetenzzentrum,

123
00:08:02.000 --> 00:08:05.000
als Kreis bezeichnen. Natürlich wäre es schön,

124
00:08:05.000 --> 00:08:08.000
wenn wir jetzt schon geöffnet hätten und
den Leuten

125
00:08:08.000 --> 00:08:10.000
dann auch die jüdische Geschichte, die Aus
der Region

126
00:08:10.000 --> 00:08:13.000
anhand unserer Ausstellung näher bringen könnten.

127
00:08:14.000 --> 00:08:19.000
Aber das Jubiläum ist eines, denke ich, dass
man das jetzt so ins Bewusstsein ruft

128
00:08:19.000 --> 00:08:23.000
mit dem Jubiläum. Das ist gut, weil das heißt
vielleicht auch nachhaltig,

129
00:08:23.000 --> 00:08:26.000
und die Leute bleiben an dem Thema dran, und
das, denke ich, ist wichtig,

130
00:08:26.000 --> 00:08:31.000
auch gerade in unserer heutigen Situation.
Man muss sagen, was alles passiert.

131
00:08:31.000 --> 00:08:34.000
Wir haben Antisemitismus, wir haben Rechtsradikale,

132
00:08:34.000 --> 00:08:36.000
auch hier in der Region. Das darf man nicht
vergessen,

133
00:08:36.000 --> 00:08:39.000
und ich hoffe immer, dass wir so ein kleines
bisschen

134
00:08:40.000 --> 00:08:43.000
mit unserer Arbeit den einen oder anderen vielleicht
auch aufrütteln können

135
00:08:43.000 --> 00:08:45.000
und zum Nachgehen bringen können.

