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1
00:00:17.270 --> 00:00:19.846
Die Bibliothek ist, so die Schriftstellerin
Judith,

2
00:00:19.930 --> 00:00:25.145
als ihr natürliches Biotop, die Umgebung,
in der sie lebt und arbeitet.

3
00:00:25.229 --> 00:00:29.895
In ihrem Verzeichnis einiger Verluste erzählt
sie vom Untergang einer Bibliothek

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00:00:29.979 --> 00:00:34.736
der besonderen Art, einer Bibliothek, die in
Gestalt eines Gartens daher kam.

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00:00:34.819 --> 00:00:38.936
Der schweizer Künstler aus hatte sich nach
seinem Rückzug

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00:00:39.020 --> 00:00:42.256
aus seinem bürgerlichen Leben ganz der Aufgabe
verschrieben,

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00:00:42.340 --> 00:00:46.956
wissen zu sammeln, zu ordnen und in einem abgelegenen
eine Kastanien

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00:00:47.040 --> 00:00:50.479
heim aufzubewahren und zugänglich zu machen.

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00:00:50.650 --> 00:00:53.605
Das Wissen hing in diesem Garten buchstäblich
von den Bäumen,

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00:00:53.689 --> 00:00:58.035
notiert auf kleinen Tafeln mit Verweisen auf
weitere Quellen

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00:00:58.119 --> 00:01:01.000
in dem dazugehörigen Haus, das bis unters
Dach mit Büchern

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00:01:01.000 --> 00:01:06.000
und Dokumenten zugestellt war. Schultes Zeitgenossen

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00:01:06.000 --> 00:01:09.000
konnten mit seiner Leidenschaft und seiner
Sammelwut wenig anfangen.

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00:01:09.000 --> 00:01:14.000
Sein Haus wurde nach seinem tragischen Tod
in nur zwei Tagen geräumt,

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00:01:14.000 --> 00:01:20.000
der Garten komplett zerstört. Im Gespräch
mit Iris Groß, Professorin

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00:01:20.000 --> 00:01:22.000
an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, gehen wir
der Frage nach,

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00:01:23.000 --> 00:01:25.000
wie ein moderner Garten des Wissens aussehen
kann,

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00:01:25.000 --> 00:01:28.000
der derzeit an der Hochschule entsteht.

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00:01:33.000 --> 00:01:37.000
Mir geht es bei dem Garten darum, Bewusstsein
dafür zu schaffen,

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00:01:37.000 --> 00:01:41.000
von was wir eigentlich leben, wie sehr wir
darauf angewiesen sind,

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00:01:41.000 --> 00:01:44.000
dass die Kreisläufe auch weiterhin funktionieren,

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00:01:44.000 --> 00:01:46.000
um auf den Klimawandel zu sprechen zu kommen.

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00:01:46.000 --> 00:01:49.000
Das ist alten Anliegen. Man kann mit einem
solchen Garten

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00:01:49.000 --> 00:01:53.000
einerseits bewusst machen, dass man quasi den
Klimawandel

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00:01:53.000 --> 00:01:56.000
schon vor der Tür und im eigenen Garten hat,

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00:01:56.000 --> 00:01:58.000
ein andererseits kann man damit natürlich
auch versuchen,

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00:01:58.000 --> 00:02:01.000
gegen den Klimawandel ein Stück anzuarbeiten.

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00:02:08.000 --> 00:02:13.000
Wir leben eigentlich so ein bisschen von dem
Wissen unserer Vorfahren.

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00:02:13.000 --> 00:02:16.000
Wenn wir jetzt also hier Gemüse, Pflanzen
anbauen, dann

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00:02:16.000 --> 00:02:20.000
sind das gebündelte Erfahrungen, die über
Generationen

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00:02:20.000 --> 00:02:23.000
hinweg gesammelt wurden, wo auch sagt, über
die Generationen

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00:02:23.000 --> 00:02:27.000
hinweg entwickelt wurden. Das ist quasi das
Wissen,

33
00:02:27.000 --> 00:02:31.000
was unmittelbar im Gärtner zusammenkommt,
und wir versuchen natürlich

34
00:02:31.000 --> 00:02:34.000
anhand dieses Gartenprojekts auch in der Lehre

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00:02:34.000 --> 00:02:37.000
weiteres Wissen zu generieren. Also allein
schon,

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00:02:37.000 --> 00:02:41.000
wie legt man jetzt solche Bete an mit einer
automatischen Besserung?

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00:02:41.000 --> 00:02:43.000
Das war dann Teil unseres Ingenieur Projektes.

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00:02:43.000 --> 00:02:48.000
Da wird quasi neues Wissen generiert oder aus
verschiedenen Quellen

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00:02:48.000 --> 00:02:50.000
zusammengeführt und in eine Anwendung gebracht,

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00:02:50.000 --> 00:02:54.000
und dass man sich auch ein größerer oder
schwierigere

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00:02:54.000 --> 00:02:58.000
Aufgabenstellungen heranwagen kann, die einem
erst zu komplex

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00:02:58.000 --> 00:03:02.000
und zu schwierig erscheinen, die man aber einfach
beginnt

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00:03:02.000 --> 00:03:06.000
und entweder für sich selber arbeitet oder
in einem Team oder eingebunden

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00:03:07.000 --> 00:03:09.000
in andere, die halt noch mehr wissen, dann
letztlich

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00:03:09.000 --> 00:03:13.000
doch noch eine Lösung zuführen kann, das
wäre für mich so die wesentliche

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00:03:13.000 --> 00:03:20.000
Botschaft, eine

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00:03:20.000 --> 00:03:23.000
Ordnung, nicht unbedingt Muster und eine Struktur,

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00:03:23.000 --> 00:03:27.000
also keine zu starren Schächtelchen, sondern
halt eher Bezüge

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00:03:27.000 --> 00:03:31.000
und Vernetzung. Von dem einen Thema zum anderen
kommt,

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00:03:31.000 --> 00:03:33.000
dass man eine solche Wissenslandkarte im Kopf
hat,

51
00:03:33.000 --> 00:03:37.000
wo auch Dinge zusammengeführt werden, die
auf den ersten Blick

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00:03:37.000 --> 00:03:42.000
gar nicht so miteinander zu tun haben. Das
ist für mich nicht unmittelbar

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00:03:42.000 --> 00:03:46.000
eine Ordnung, sondern eine engmaschig vernetzte
Struktur,

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00:03:46.000 --> 00:03:50.000
wo auch scheinbar weit entfernt das Halt wieder
zusammengeführt wird.

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00:03:51.000 --> 00:03:54.000
Und das ist bei unserem Gartenprojekt auch
so. Man hat auf der einen Seite

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00:03:54.000 --> 00:03:58.000
die Biologie, auf der anderen Seite die Technik
mit der,

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00:03:58.000 --> 00:04:02.000
mit dem mit der automatischen Bewässerung
und dann aber auch die Psychologie,

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00:04:02.000 --> 00:04:04.000
weil zwei Gruppen aus zwei verschiedenen Fachbereichen

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00:04:04.000 --> 00:04:08.000
in unterschiedlichen Rhythmen an einem Projekt
arbeiten.

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00:04:08.000 --> 00:04:11.000
Also da fließt dann quasi aus verschiedensten
Bereichen

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00:04:11.000 --> 00:04:13.000
wieder was zusammen.

62
00:04:18.000 --> 00:04:24.000
Für mich ist Gärtnern ein Stück Erholung.
Man schafft etwas mit seinen Händen,

63
00:04:25.000 --> 00:04:28.000
was man hinterher sieht, was im Zweifelsfall
schön ist,

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00:04:28.000 --> 00:04:31.000
von dem man sich vielleicht sogar auch noch
ernähren kann,

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00:04:31.000 --> 00:04:33.000
und das ist, glaube ich, schon so, ich sag
mal,

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00:04:34.000 --> 00:04:39.000
so, so sehr tiefgehendes Urbedürfnis, dass
man so einer gewissen Harmonie

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00:04:39.000 --> 00:04:44.000
mit seiner Umwelt lebt und eine gewisse Fülle
hat.

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00:04:44.000 --> 00:04:46.000
Also in meinem eigenen Garten habe ich zum
Beispiel

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00:04:46.000 --> 00:04:52.000
mehrere Weinreben wachsen, große Pergola und
halt auch Obstbau,

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00:04:52.000 --> 00:04:55.000
und ich will jetzt nicht Selbstversorger werden,

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00:04:56.000 --> 00:04:59.000
aber es hat schon was, wenn man einfach genügend

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00:04:59.000 --> 00:05:01.000
zum Leben hat, was man so im Sommer gezogen
hat.

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00:05:01.000 --> 00:05:03.000
Das gefällt mir

74
00:05:09.000 --> 00:05:12.000
Vergänglichkeit im Zusammenhang mit einem
Garten.

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00:05:12.000 --> 00:05:16.000
Es gehört natürlich zu den natürlichen Prozessen
dazu.

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00:05:16.000 --> 00:05:19.000
Viele Dinge, die man erst einmal schön gestaltet
sind,

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00:05:19.000 --> 00:05:22.000
sie schön überlegt hat, sind halt der Vergänglichkeit
unterworfen,

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00:05:22.000 --> 00:05:26.000
und man befindet sich in einer permanenten
Neugestaltung

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00:05:26.000 --> 00:05:31.000
und schafft halt Platz für neues. Mich haben
die letzten drei Jahre

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00:05:31.000 --> 00:05:35.000
mit meinem eigenen privaten Garten sehr viel
Nerven gekostet,

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00:05:35.000 --> 00:05:38.000
weil ich halt hier oft trockenen Sandboden
arbeite,

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00:05:38.000 --> 00:05:41.000
und wir hatten quasi zwei dürre Jahre in Folge,
was nicht jedem bewusst

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00:05:41.000 --> 00:05:43.000
ist, der keinen Garten hat oder der jetzt nicht
vielleicht

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00:05:43.000 --> 00:05:46.000
mal im Westerwald spazieren geht, und da macht

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00:05:47.000 --> 00:05:52.000
mich die Vergänglichkeit schon betroffen,
dass jetzt quasi ganze Wälder oder,

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00:05:52.000 --> 00:05:55.000
ich sag mal so, jeder vierte fünfte Straßen
Begleit

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00:05:55.000 --> 00:05:59.000
Baum im Bonn Stadtgrün plötzlich dürre Äste
hat.

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00:05:59.000 --> 00:06:03.000
Das macht mir dann sehr zu schaffen, und da
frage ich mich dann natürlich,

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00:06:03.000 --> 00:06:05.000
wo das hinführt,

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00:06:10.000 --> 00:06:13.000
also das, was wir jetzt hier sehen an Garten
und Grün.

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00:06:13.000 --> 00:06:16.000
Da wäre ich super happy. Wenn es einfach so
bleiben könnte,

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00:06:17.000 --> 00:06:20.000
wie es ist, muss meines Erachtens nicht mehr
viel passieren.

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00:06:20.000 --> 00:06:23.000
Es ist wunderschön hier. Ich würde mich sehr
freuen,

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00:06:23.000 --> 00:06:27.000
wenn insgesamt die Tendenz zum praktischen
Versiegeln von Flächen,

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00:06:27.000 --> 00:06:31.000
was also arbeitstechnisch eine schöne Erleichterung
ist,

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00:06:31.000 --> 00:06:37.000
aber was halt zu ja weniger grün, mehr Feinstaub
und so weiter führt.

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00:06:37.000 --> 00:06:38.000
Wenn sich das ändern würde, wäre ich auch
bei uns

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00:06:38.000 --> 00:06:41.000
an der Hochschule glücklich, wenn wir also
unseren Garten,

99
00:06:41.000 --> 00:06:44.000
der hier hinten schon sehr nett ist, auf andere
Bereiche noch ausgehen könnten.

100
00:06:44.000 --> 00:06:46.000
Das wäre mein Ziel.

